Ryanairflügel über den Wolken.

Neid aufs Reisen

Wie du mit Reise-Neidern umgehst & was du ihnen entgegensetzen kannst

Wer kennt es nicht? Du freust dich wie verrückt, du hast gespart, geplant, organisiert, gebucht und jetzt musst du nur noch zwei Mal schlafen und es geht los: Deine nächste Reise.
Aber dann passiert es: Du erzählst eher in einem Nebensatz, wohin es gehen soll – vielleicht, weil danach gefragt wurde, vielleicht aber auch, weil du einfach so viele Schmetterlinge der Erwartung in deinem Bauch hast, dass du es gerne mit jemandem teilen möchtest. Und dann siehst du sie – die langen Gesichter, die Mundwinkel, die nach unten gehen und du weißt ganz genau, was als nächstes kommt, nämlich das hier: „Was? Du fährst schon wieder weg? Na du musst es ja dicke haben.“
Autsch.
Der Vorfreude wurde ein gezielt fieser Schlag versetzt. Du fängst an zu überlegen: Hätte ich es nicht erzählen sollen? Fahre ich vielleicht wirklich zu oft weg? Ist es von einem Freund oder Familienmitglied zu viel verlangt, dir nicht das Gefühl zu geben das Letzte zu sein, weil du SCHON WIEDER etwas machst, was sie selber sich schon ewig vornehmen, aber nie tun?
Das sind Fragen, die jeder mit sich selbst ausmachen muss. Ich möchte in diesem Artikel darüber schreiben, wie ich persönlich mit solchen Aussagen umgehe, wie ich gelernt habe sie an mir abprallen zu lassen, was du machen kannst, wenn deine Schwägerin oder dein bester Freund vor dir sitzen und du ganz genau siehst: Die Kacke ist am Dampfen

Ein langer Lernprozess

Am Anfang habe ich mich immer gefragt: Mache ich etwas falsch? Bin ich es, die etwas an der Situation ändern kann, zum Beispiel indem ich einfach gar nichts mehr erzähle? Oder indem ich bei Diskussionen übers Reisen nichts mehr von meiner nun mal vorhandenen Reiseerfahrung preisgebe und völlig überrascht tue, wenn mir jemand erzählt, dass man in London mit der Oyster Card wirklich gut durch die Metro kommt? Sollte ich mich dumm stellen, damit es anderen besser geht? Sie sich profilieren können?
Ich habe mich dagegen entschieden. Warum sollte ich auch? Wer mich kennt, der weiß, dass ich nicht über das Reisen rede, weil ich mich hervortun möchte, sondern weil es ein großer und wichtiger Inhalt meines Lebens ist. Es ist ein Hobby, eine Leidenschaft, die ich gerne mit meinen anderen Interessen verknüpfe und die ich eben auch gerne teile. Wenn mir jemand von seiner nächsten Reise erzählt, dann möchte ich helfen, wenn ich Tipps gebe, nicht betonen, dass ICH das ja alles schon erlebt und getan habe. Leider scheinen viele Menschen mich und meine Begeisterung für das Reisen in den falschen Hals zu kriegen. Und deshalb musste ich lernen damit umzugehen.
Ich habe mich, wie gesagt, aber dagegen entschieden, eines meiner größten Hobbys auf Familienfeiern und in Gesprächen mit Freunden einfach außen vor zu lassen. Es ist ein Teil von mir, ich möchte darüber sprechen. Und das darfst du auch.
Allein schon zu diesem Punkt zu kommen, hat sehr lange gedauert. Ich habe gefühlte Ewigkeiten gebraucht, bis ich einfach erzählt habe, was mir in den Sinn kam, wenn es um dieses Thema ging. Die Spannung waren vorprogrammiert.

Death Valley

Weißer und schwarzer Neid

Für mich gibt es verschiedene Arten von Neid. Ich teile sie meistens ein in den weißen und den schwarzen. Der weiße sagt: Ich beneide dich um etwas; was kann ich (und nur ich) tun, was muss ich aufgeben, was planen damit ich genau das auch bekomme? Weißer Neid spornt an. Du hast ein Ziel vor Augen und überlegst, wie du es erreichen kannst ohne dabei aber der Person, die du beneidest, ein schlechtes Gefühl zu geben.
Der schwarze Neid hingegen ist destruktiv. Du willst etwas, das eine andere Person hat? Kann ja wohl nicht sein, dass ihr alles zufliegt, sie alles bekommt, was du gerne hättest. Der schwarze Neid lässt spüren, dass du unzufrieden bist, dass du die beneidete Sache am liebsten in der Luft zerreißen würdest, nur damit der andere sie nicht hat. Es kann sogar so weit gehen, dass du der Person einfach alles neidest, ganz egal, ob du dich dafür interessierst oder nicht. Aus Prinzip sozusagen. Und weil du es nicht hast.
Ich wurde und werde häufig mit Letzterem konfrontiert. Und ich habe gelernt: Ganz egal, was ich tue, um dem anderen dieses Gefühl zu nehmen: Es ist nie genug. Irgendwas finden diese Leute immer – sei es die nächste Reise, die neue Kamera, meine Fotos (übrigens nicht nur vom Reisen), meinen Uni Abschluss, meine Leseleidenschaft, meinen Blog, die Tatsache, dass ich gerne backe: Es gibt keine Grenzen.

Ausreden und die „du bist ja auch Studentin“-Aussage

Den weißen Neid empfinde ich auch, denn natürlich haben andere Menschen häufig Dinge, die ich selber gerne hätte. Aber ich habe mir angewöhnt nicht die Person, die diesen Gegenstand oder die Eigenschaft besitzt, dafür verantwortlich zu machen, sondern nur mich selbst. Wenn also ein Anflug von schwarzem Neid aufkommt, frage ich mich inzwischen: Willst du das wirklich? Warum bist du gerade jetzt neidisch? Und wenn du es willst: Was musst du ändern, um es zu bekommen?
Für dich heißt das: Du möchtest gerne mehr reisen? Du willst eine coole DSLR-Kamera? Du hast Bock noch mal zur Uni zu gehen? Dann tu es.
Ich weiß, ich weiß. Das hört sich so einfach an, so leicht. Ist es natürlich nicht. Wirklich nicht. Denn meistens sind unsere Wünsche mit Aufwand verbunden und genau das ist das Problem, vor allem der Menschen, die schwarzen Neid empfinden.
Um Ziele zu erreichen, gerade die großen, sind vier Dinge wichtig: Zeit, Geld (zumindest wenn es um etwas Materielles geht), Disziplin und der Wille etwas zu ändern. Gerade der Faktor Zeit wird mir gerne vorgehalten, da ich Studentin bin. Die machen ja sowieso nichts. Und das Studium erledigt sich ja auch von allein. Stimmt nicht. Andere verwenden mein Studium (seit zwei Wochen bin ich zwar keine Studentin mehr, aber das zählt an dieser Stelle mal nicht) aber auch dazu, um zu fragen, wie zur Hölle ich so viel reise, obwohl ich doch Studiosus bin? Das geht ja nicht mit rechten Dingen zu.
Den Meisten kommt dabei nicht in den Sinn, dass ich auf vieles verzichte, dass ich keinen brandneuen Fernseher im Wohnzimmer stehen habe und ebenfalls nicht jeden zweiten Tag Essen gehe. Auch gehe ich nur selten aus, rauche nicht. Größere Anschaffungen wie meine Kamera erarbeite ich mir oder lasse sie mir von der gesammelten Familie schenken (Stichwort: Geburtstag und Weihnachten in einem).

Route 66

5 Jahre Studium, 2 neue Jeans

Ich wollte studieren. Unbedingt. Und ich wollte reisen. Aber sonderlich viel Geld hatte ich dafür nicht. Außerdem hatte ich kaum Zeit zu arbeiten, weil der Bachelor so verdammt anstrengend war (im Master sah das dann zum Glück etwas anders aus). Was also tun?
Ich habe an allem gespart: Neue Klamotten? Nur in Notfällen. Essen gehen? Nur zu besonderen Anlässen. Kino? Nur wenn es günstig war. Hobbys? Schreiben, lesen, fotographieren – alles relativ günstig und nur die eigene Zeit ging drauf. Essen kaufen? Nur selbstgekocht, weil es wirklich wesentlich günstiger ist als jedes Fertiggericht. Monat für Monat habe ich mir etwas abgespart, habe in den Semesterferien gearbeitet und später im Master auch so. Aber all das sehen diese Menschen nicht. Sie sehen nur, was ich erreiche und nicht das, was ich dafür tue.

Was du gegen die Reise-Neider machen kannst

Deshalb habe ich irgendwann angefangen, mich gegen Aussagen wie: „Na du musst es ja dicke haben“, „Studentin aber ständig unterwegs“ oder „Was? Du bist schon wieder weg?“ zu wehren. Entweder habe ich genau die Argumente vorgebracht, die ich oben genannt habe, oder ich habe, wenn mir der Sinn danach stand, einfach gesagt: Ja. Und? Hast du damit ein Problem?
Erstere Strategie ist etwas für Leute, die nicht gerne auf Konfrontationskurs gehen, Leute, die die andere Person gerne davon überzeugen möchten, dass es richtig ist, was sie tun. Nicht verwerflich oder es – Gott bewahre – gar dekadent sein könnte mit seinem eigenen Geld zu machen, was man selber für richtig hält.
Die zweite Strategie fahre ich inzwischen nur noch und sie hilft. Entweder entschuldigen sich die Leute oder sie halten die Klappe. Beides soll mir recht sein. Ich bin nicht dazu da, um Neidhammeln ein besseres Gefühl zu geben. Mir fliegt nichts zu. Ich erarbeite mir was ich will, oder versuche es durch geschickte Planung auf besondere Gelegenheiten (Geburtstag, Weihnachten) umzulegen – soweit dies denn überhaupt geht und meine Familie mich unterstützen möchte. Dafür muss ich mich nicht rechtfertigen. Vor niemandem und ganz bestimmt nicht vor Menschen, die damit angeben sich schon wieder das neueste Gadget XYZ gekauft zu haben, dann aber vor Gift sprühen, wenn ich von meinen eigenen Plänen erzähle.
Und das musst du auch nicht. Wirklich nicht. Lass dir das von niemandem weismachen. Geh vielleicht nicht unbedingt mit dem Hausieren, was du tust, aber steh dazu. Und lass dich nicht kleiner machen als du bist.

  1. Richtig so, Anna! Jedem sein Lieblinghobby! Neid ist da wohl komplett fehl am Platz. Lieber nicht das neueste Handy, dafür ein Flugticket auf einen anderen Kontinent kaufen 🙂 Ich versteh dich komplett, und inzwischen fragen viele auch mal interessiert nach, welche Reiseziele ich denn als nächstes im Kopf habe =)
    Und, hinter vielen Neidern steckt immer auch etwas (versteckte) Bewunderung fürs Reisen, zumindest denk ich mir das oft.
    Dewegen gehts auch in 2 Wochen für drei Wochen nach Mexico…

    Liebe Grüße,
    Jakob

    • Vor Mexiko habe ich in der Tat auch Respekt, auch wenn ich unbedingt selber mal hin will. Ich freue mich schon auf viele tolle Reiseberichte auf deinem Blog und bin gespannt, was du so erlebst. 🙂

  2. Hallo Anna,
    ja so ist das mit den Neidern 😉 Sind uns allen doch bekannt. Auch wir haben davon einige. Reisen mit Kleinkind und dann auch noch mehrmals im Jahr… und so weit weg… und dann auch noch manchmal Business. Da schauen viele schräg. Aber es ist unsere Leidenschaft und dafür machen wie, wie du auch, sonst eben nichts Teures. All die Sätze kennen wir also. Mittlerweile kommt schon nicht mehr neidisch: „Schon wieder weg, ihr wart doch erst fort“ sondern: „Wann geht ihr wieder?“ oder „Wo geht´s als nächstes hin?“ Ich glaube mittlerweile wird nicht mehr so viel gelästert wie zuvor, weil: wir ändern uns und unsere eben Reisen nicht 😉
    Viele Grüße und weiterhin viel Spaß beim Reisen,
    Mel

    • Ja, wenn man hartnäckig bleibt, lassen sie es irgendwann. Die Erfahrung habe ich auch gemacht. Leider muss man erst einmal dorthin kommen; meistens ein schwieriger Weg. 😉

  3. Ich kann dich richtig gut verstehen! Auch mir geht es ständig so. Die Leute haben oft ein eigenes Auto (habe ich nicht), rauchen (habe ich nie) oder gehen ständig Cocktails trinken. Mir ist einfach aufgefallen, dass genau solche Menschen dann stets neidisch sind. Aber da denke ich mir mittlerweile nichts. Sind sie selbst schuld ihre Energie darauf zu verschwenden 😉 Liebe Grüße, Anna

    • Da stimme ich dir zu, im Endeffekt ist es ihr Problem. Leider machen sie es häufig zum Problem des Beneideten, indem sie ihn es spüren lassen und kein normaler Umgang mehr möglich ist. Das finde ich dann besonders schade. 🙂

      Herzlich,
      Anna

  4. Eine gute Sache, dass du dieses Thema zur Sprache gebracht hast!
    Auch wir verzichten inzwischen auf den „Konsumrausch“ (wobei das auch noch andere Gründe hat) und ja, komische Nachfragen, dass man „schon wieder“ reist, die gibt es.
    Am schlimmsten, wenn sie aus der eigenen Familie kommen, damit kann man wirklich nicht leicht umgehen.

    • Danke, Klaus. Ja, das geht mir genauso wenn es innerhalb der Familie ist. Aber zum Glück kommt das bei mir inzwischen nicht mehr so häufig vor. 🙂

  5. Wow, den Beitrag hätte ich auch schreiben können, Wort für Wort.

    Diese Neidnummer bekomme ich auch ständig zu spüren. Ok, ich bin kein Student mehr, verdiene zusammen mit meiner Frau ausreichend Geld. Dabei arbeiten wir aber auch beide hart, in zwei Jobs, mehr als Vollzeit. Und eben von diesem Geld leisten wir uns unsere Reisen.

    Dafür verzichten wir aber auf viele andere Dinge. Wie Du auch geschrieben hast, wir haben nicht den neuesten Fernseher, unsere Autos sind alt, wir gehen kaum mal raus zum Essen. Aber auf Reisen, da gönnen wir uns auch gerne was, da wird jeden Abend auswärts gegessen (wenn wir nicht mit dem sündhaft teurer Wohnmobil unterwegs sind), nehmen dem Mietwagen auch mal eine Nummer größer als nötig oder fahren in Thailand in der 1. Klasse im Zug. Und das machen wir 2-3x im Jahr.

    Dafür schränken wir uns zu Hause auch ein, eben damit wir uns das erlauben können. Und dann kommen diese „Wie, schon wieder eine Fernreise, ihr müsst es ja haben“- Sprüche. Nein, haben wir nicht, wir setzten nur die Prioritäten anders – und verzichten lieber auf den nagelneuen A6 vor der Tür.

    LG Thomas

    • Vielen Dank für deinen Kommentar und dass du dir die Zeit dafür genommen hast. Es beruhigt mich wirklich, dass es mir nicht allein so geht. 🙂

  6. Hallo Anna,

    das kommt mir verdächtig bekannt vor, Du schreibst mir quasi aus dem herzen.
    Du musst es ja können, Dein Geld möchte ich haben, Deinen Job möchte ich haben…Das ich meine Festanstellung geschmissen habe und mich selbstständig gemacht habe, um mehr Reisen zu können, dass ich seit mehr als 4 Jahren kein Auto mehr besitze und teuer Klamotten etc. mir nichts mehr bedeuten, dass will keiner hören…

    • Ja, die Leute sehen meistens nur das, was sie sehen wollen und blenden aus, dass es eben bei den Meisten nicht so ist, dass sie sich Reisen einfach so aus der Portokasse leisten können. Vielleicht muss man da einfach mehr Aufklärungsarbeit leisten? 😉

  7. Toller Beitrag, deine Einstellung finde ich richtig und gut! Glücklicherweise bin ich sehr selten mit negativem Neid konfrontiert und ich wäre ziemlich enttäuscht von meinen Freunden und Familie wenn sie sich nicht mit mir freuen könnten. Das tun sie aber doch und wer mich kennt, ist sowieso nicht überrascht, dass ich wieder meinen Koffer packe… Ich nehme an, das ist bei dir ganz ähnlich 😉

    • Schön, dass du damit kaum zu tun hast, so sollte es sein! 🙂 Überrascht ist inzwischen keiner mehr, das stimmt, aber früher gab es häufig bissige Kommentare. Seit sich meine private Situation geändert hat, ist es damit aber zum Glück auch vorbei. 🙂

  8. Wie wärs, wenn du dich einfach nicht mit so negativen Personen umgibst?

    Bei mir kommt der Spruch „Waaas? Schon wieder eine Reise??“ auch, aber der ist immer lustig gemeint und wir lachen drüber. Ich habe noch nie jemanden mich negativ beneiden gehört, sondern nur eine ehrliche Freude: „Woaah schön!“, „Das ist ja toll“, „Mah, freut mich für dich.“

    Jemanden, der mit sowas madig redet, mit dem mache ich doch gar nichts?

    Verstehe daher nicht, mit was für Menschen du dich umgibst.

    • Familie kann man sich leider in der Regel nicht aussuchen; glücklicherweise hat sich meine private Situation dahingehend nun geändert. Das ist aber nicht Hauptbestandteil meines Artikels, sondern die Tatsache, dass Reise Neid einfach ein Thema ist, das beschäftigt. Meine Intention in diesem Artikel ist es zu zeigen, wie ich damit umgehe.

  9. Wenn du Erfolg hast – hast du auch Neid .
    Dies ist und war schon immer so.
    Aber besser ist es immer noch erfolgreich zu sein — als ein
    “ Besserwisser “ der sich nichts anzupacken traut.
    Aber die gibt es halt auch zur Genüge.

    Aber jeder soll sein Leben gestalten wie er will —
    wenn alle gleich wären, wäre es ja auch langweilig – oder ?

    • Das stimmt wohl. Leider musste ich erst lernen, wie man mit Neid von anderen umgeht und auch, dass ich daran nichts ändern kann. Ich denke, dass das vielen so geht und denen möchte ich in meinem Artikel helfen und ihn sagen: Du bist in 99,9% der Fälle genau richtig so, wie du bist. Dass andere neidisch sind, ist nicht deine Schuld. 🙂

  10. Pingback: Wie du günstig reisen kannst - Die Gradwanderung

  11. Sehr guter Beitrag. Viele Situation kommen mir sehr bekannt vor.
    Immer dieser Neid und diese Aussage: Aber du bist Studentin. Du musst Geld haben ….
    Dass ich nebenbei arbeite und kaum andere Fixkosten habe, selten einkaufen gehe und nicht jedes Wochenende mein Geld beim Ausgehen rausballere, das sehen die wenigsten.
    Danke für deine ehrliche Meinung.

  12. Pingback: Wie du günstig reisen kannst · Die Gradwanderung

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