Bratislava

Fotospaziergang in Bratislava

Auf unserer Wienreise haben wir, nachdem wir gesehen haben, wie schnell und günstig man von dort aus nach Bratislava kommt, einen Tag abgezweigt, um uns die slowakische Hauptstadt anzuschauen. Und was soll ich sagen? Wir haben es nicht bereut. Ohne wirklichen Plan über Sehenswertes und Sehenswürdigkeiten haben wir uns deshalb ganz untouristisch und mit jeder Menge Zeit ausgestattet eine Weile von Ort zu Ort treiben lassen. Nach mehreren Stunden auf den Straßen Bratislavas und kurz vor unserer Rückkehr nach Wien, entdeckten wir dann das Cokoladovna – ein kleines Café direkt in der Nähe der Buslinie, die zum Bahnhof führt, mit dem besten bis dato getrunkenen Eiskaffee. Vielleicht lag es an der Atmosphäre des Cafés oder daran, dass Sonntag war, aber wir hatten den ganzen Tag über das Gefühl, dass die Uhren in Bratislava langsamer gingen.
Erst im Nachhinein haben wir dann gegoogelt, was uns bei unserem Spaziergang so alles über den Weg gelaufen ist und wer Interesse daran hat, sich Bratislava bei Gelegenheit selbst anzuschauen, findet in unseren Fotos vielleicht die ein oder andere Anregung. Für einen Nachmittag zu Fuß hat Bratislava jedenfalls einiges zu bieten.

Kurze Tipps zur An- und Abreise

Die Regionalbahn fährt vom Wiener Hauptbahnhof ohne dass man umsteigen müsste in etwa einer Stunde direkt nach Bratislava.

Der günstigste (uns bekannte) Ticketpreis der ÖBB ist das EURegio-Ticket Slowakei für 15,- € p.P. Dafür kommt man hin und zurück und das Ticket gilt sogar für den Stadtverkehr innerhalb von Bratislava (nähere Infos zu Gültigkeitsdauer und -raum hier).

Aufpassen sollte man jedoch bei der Rückfahrt, da die Regionalbahnen von Bratislava nach Wien je nach Verbindung von zwei unterschiedlichen Bahnhöfen abgehen. Der Ankunftsbahnhof muss also nicht automatisch der Abfahrtsbahnhof sein.


Blick auf Burg Bratislava von der Altstadt aus.


Die geflügelte Statue haben wir während einer Pause am Alten Rathaus entdeckt.


Die Trinitarierkirche.


Die Klarissenkirche.


St. Elisabeth oder auch (wie unschwer zu erkennen) die blaue Kirche. Von weiter weg hat sie uns fast ein wenig an eine Disney Kulisse erinnert, so unwirklich scheint sie auf den ersten Blick.


Die Kathedrale des Heiligen Martin.


Das Palais Grassalkovich, auch Präsidentenpalais.

  1. Liebe Anna, ich habe mich umgeschaut und bin begeistert! Toller Blog, schöne Umsetzung. Bin gespannt, worüber du als nächstes schreibst 🙂 lg rieke

  2. Pingback: Städtetrips für den August - Die Gradwanderung

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